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Unsere Buchtipps!
Auf dieser Seite finden Sie die neuen Buchtipps vom Kolbe-Team!

Kate Morton: Die fernen Stunden

 
Edie Burchill ist Lektorin bei einem kleinen Londoner Verlag. Ursprünglich hatte sie sich ihr Leben ganz anders vorgestellt. Nach der Trennung von ihrem Freund sucht sie wieder näheren Kontakt zu ihren Eltern. Edies Mutter Meredith erhält nach Jahrzehnten einen verschollenen Brief von Juniper Blythe. Dieser Brief bringt die ansonsten so verschlossene Frau völlig aus der Fassung. Edie ahnt schon, dass mehr dahinter steckt, als ihre Mutter zugeben will.
Juniper Blythe lebt mit ihren älteren Zwillingsschwestern Persephone und Seraphina noch immer auf Schloss Milderhurst, wo Meredith als Kind während des 2. Weltkrieges für 1 Jahr untergebracht worden war. Doch Edies Mutter schweigt beharrlich zu ihrer Vergangenheit. Schließlich beschließt Edie eigene Nachforschungen anzustellen.
Kate Morton gelingt es wieder meisterhaft, die Figuren und Schauplätze so bildhaft und eindrucksvoll zu beschreiben, dass der Leser einfach eintauchen muss und das Buch sehr ungern aus der Hand legt. Zwei Erzählstränge der Jahre 1992 und 1939-1941 schildern spannend die Vorkommnisse und der Leser erfährt nach und nach, was damals geschehen ist. Edie stößt auf einige Geheimnisse...
Ein wunderbarer Roman, spannend, geheimnisvoll und gut erzählt.

Nicholas Sparks, Mein Weg zu dir

 

Claire Hake: Mein geteiltes Herz

 

Ingrid Noll: Ehrenwort

 
Willy Knobel, ein starrsinniger Endachtziger, ist verwitwet und wohnt alleine in seinem Einfamilienhaus. Der Kontakt zu seiner Familie ist spärlich, mit seinem Sohn Harald ist er seit vielen Jahren zerstritten. Nur Enkel Max, ein Student in Geldnöten, und Schwiegertochter Petra, kümmern sich um ihn - allerdings nicht ganz uneigennützig.. . Max unterstützt den Großvater, der seinen Haushalt und auch die Körperpflege ignoriert und sich lieber mit der lateinischen Sprache beschäftigt...und der sonst so geizige Großvater unterstützt Max finanziell. Als Willy Knobel mit einer Oberschenkelhalsfraktur ins Krankenhaus kommt, verschlechtert sich sein Gesundheitszustand dramatisch und sein Schicksal scheint besiegelt. Max bestärkt seine Mutter, den pflegebedürftigen Großvater zu Hause zu betreuen - sein Vater Harald ist von dem Plan alles andere als begeistert...aber die Aussicht auf das umfangreiche Erbe lässt ihn diese Tatsache erdulden. Doch dann wendet sich das Blatt und unter Max liebevoller Zuwendung erholt sich der Großvater erstaunlich gut und bringt den Familienalltag gewaltig durcheinander...Außerdem treten dunkle Geheimnisse ans Licht und wie immer bei Ingrid Noll - geht es nicht ohne Mord...Eine unterhaltsame Kriminalkomödie mit bissigem Humor und Spannung erzählt.

Juliette Fay: Der Sommer auf der Veranda

 

Inge Löhnig, Scherbenparadies

 
Die 17 jährige Sandra geht in die 10. Klasse einer Realschule. Sie wird von ihren Mitschülern gemobbt und verspottet, weil ihre Familie von Hartz-4 lebt. Was keiner ahnt, ihre alkoholkranke Mutter hat Sandra mit ihrer kleinen Schwester allein gelassen und sie muss den Haushalt und die Erziehung allein meistern. Sandra vertraut sich niemandem an, aus Angst, das Jugendamt nimmt ihr die kleine Schwester weg. Als ein junger, neuer Lehrer an die Schule kommt, wendet sich für Sandra scheinbar alles zum Guten. Damit tritt sie jedoch eine Lawine los, denn eine Liebe zwischen dem Lehrer und seiner Schülerin darf es nicht geben. Die Mobbingattacken werden immer fieser und Sandra steht kurz vor einem Selbstmordversuch.
Nur der Leser weiß von Anfang an, dass der neue Lehrer von einer fanatisch liebenden Schülerin verfolgt wird. Diese geht sogar soweit, dass sie für seine Liebe töten würde. Denn Sandra ist ihr ein Dorn im Auge, steht sie doch der Liebe zum begehrten Lehrer Nils Joswig im Weg...
Dieser Thriller ist in einer Reihe für junge Erwachsene erschienen, das Thema sollte aber auch durch alle Alters- und Gesellschaftsschichten gelesen werden. Ein toller Tipp auch für Abschlussjahrgänge an den Schulen.

Loriot: Bitte sagen Sie jetzt nichts...

 
Zum ersten Mal als Buch: Die besten Gespräche mit Loriot aus vier Jahrzehnten. Ganz gleich, wie die Fragen lauten, ob ernst oder unfreiwillig komisch, immer antwortet Loriot in unnachahmlicher Art und Weise.
Dabei verrät er vieles über seine Kindheit, seine Karriere, sein Leben und Werk und macht sich Gedanken über Humor, Preußen, Wagner, Möpse, die Ehe, über Politik und Religion, Liebe und Tod und andere Themen.

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